30. Juni bis 13. August 2023
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Catastrophe & Cure

© Patrick Rieser
Veranstaltungskategorie:

Indie-Rock, Hoffnung, Aufbruch

31. Januar 2023 / 8:27 / Standard-Kit
Veranstaltung-Tags:

Weitere Angaben

Sprache
englisch
Location
20-mortarapark
Bandname
Konzert
Act-Titel
Catastrophe & Cure
Schlagworte
Indie-Rock, Hoffnung, Aufbruch
Fotocredit1
Patrick Rieser

Konzert

Catastrophe & Cure blicken mittlerweile auf eine zehnjährige Bandgeschichte zurück. Seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums „Like Crazy Doves“ im Jahr 2012, das ihnen einen FM4 Amadeus Award einbrachte, ist die Band eine Fixgröße der österreichischen Indie-Szene. Mit ihrem zweiten Album „Undeniable/Irresistible“ schlugen Catastrophe & Cure im Jahr 2015 neue Wege ein und öffneten ihren Sound für elektronische Einflüsse. Zwei Jahre und zahlreiche Touren durch Österreich und Deutschland später veröffentlichte die Band ihre „Blank Spots“ Mini-LP und die Single „On the Internet“. Letztere wurde von dem renommierten internationalen Musikblog Indie Shuffle zu einem der besten Indie-Rock Songs des Jahres 2017 gekürt.

Mit ihrem vierten Album „Somewhere Down the Line“ hat das nunmehrige Quintett ihre alte Liebe zu gitarrenlastigen Songs neu entfacht und damit gleichsam den Weg in ihre Zukunft gepflastert. Es ist das Werk einer Band, die nach Jahren des Experimentierens zu einer neuen Gelassenheit gefunden hat. Die neueste Single Cracks in the Pavement ist ein kraftvoller Indie-Rock Song mit treibenden Drums, klirrenden Gitarren, melancholischen Vocals und genau der richtigen Prise 90er-Jahre-Vibe. Zum ersten Mal in ihrer mittlerweile zehnjährigen Bandgeschichte haben sich Catastrophe & Cure Verstärkung am Mikrofon geholt und mit Katrin Paucz von der Band Sharktank – einem der größten musikalischen Talente des Landes – zusammengearbeitet, deren Vocals dem Refrain das gewisse Etwas verleihen. Cracks in the Pavement ist ein Song über das Älterwerden und das Gefühl festzustecken. Es ist aber auch ein Song, der sich nicht in Hoffnungslosigkeit ergießt, sondern die Möglichkeit eines Aufbruches zulässt.

Band: Johannes Eder, Lukas Kargl, Raphael Rameis, Maximilian Atteneder, Dominik Pandelidis